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JU-JUTSU-Team Markneukirchen

BEI UNS WIRST DU FIT, LERNST ZU KÄMPFEN, WAS DIR VIELLEICHT EINMAL DEN HINTERN RETTEN KANN. LEG ES ABER NICHT DARAUF AN! VOR ALLEM ABER: HAB EINFACH SPASS.

Kontakt

JU-JUTSU-Team Markneukirchen
Kirchstraße
08258 Markneukirchen - OT Erlbach
Ansprechperson: Lars Jacob
Tel.: +49 (0) 37422 74590
Mobil: +49 (0) 1716289228
E-Mail: lars-heike@t-online.de
Web:

Beschreibung

Kennst Du das?

Stress und Hektik im Alltag, das Gefühl der Hilflosigkeit durch eine zunehmend aggressive und oberflächliche Gesellschaft? Der richtige Sport wäre da sicher gut, um den Kopf frei zu bekommen und mehr Selbstbewußtsein zu erlangen. Aber da hast Du vieles schon probiert und nix Richtiges war dabei? Dann ist das Deine Chance, endlich etwas zu finden, was Dich faszinieren wird: KOMM ZUM ANFÄNGER-KURS JU-JUTSU ZUM JU-JUTSU-TEAM NACH ERLBACH!!! Lerne Selbstverteidigung und Kampfsport nach modernsten Methoden und Erkenntnissen! Alle wichtigen Informationen findest Du auf diesen Seiten: jujutsu-markneukirchen.jimdofree.com

Warum soll man als Erwachsene/er kämpfen lernen? Was soll das ganze?

Ist das ganze Leben nicht schon hart genug? Ist das Leben an sich in der heutigen Zeit nicht sowieso schon ein Kampf?

Kämpfen ist doch nichts für mich! Ich bin gegen Gewalt! Ich will mich beim Kämpfen doch nicht verletzen und dann kann ich nicht zur Arbeit gehen!

Unser Motto lautet: "Bei uns wirst Du fit, lernst zu kämpfen, was Dir vielleicht einmal den Hintern retten kann. Leg es aber nicht darauf an! Vor allem aber: hab einfach Spaß"

Was hat unser Motto mit den oberen Aussagen und Fragen, die sich die überwältigende Mehrheit der Erwachsenen Bevölkerung genau so stellt, zu tun?

Eine ganze Menge!

Nehmen wir unser Motto mal genau auseinander, und zwar beginnen wir von hinten, weil es das allerwichtigste ist:

Hab einfach Spaß! Spaß haben, wenn man mit einer fremden Person rumkampeln soll? Ist das unser Ernst?

Klar! Es macht jede Menge Spaß, es ist im Verhalten aller intelligenten Wesen, egal ob Rabe, Papagei, Delphin, Katze, Hund oder Affe (womit wir bei uns Menschen angelangt wären), tief verwurzelt und von der Natur angelegt. Alle kämpeln und Raufen gern. Der Eine bissl mehr, der Andere etwas weniger. Weil er vielleicht auch weniger geschickt darin ist.

Aber prinzipiell macht Raufen eine Menge Spaß!

Aber dafür müssen bestimmte Vorraussetzungen, ein gewisser Rahmen gegeben sein:

Es muß Regeln geben, an die sich alle halten! Die wichtigste Regel muß lauten: Keiner darf verletzt werden, beim Raufen passt jeder auf den anderen auf, es kann nur ein Miteinander, nie ein Gegeneinander geben! Es muß fair und mit Rücksicht in freundschaftlicher und guter Atmosphäre zugehen.

Bei uns wirst Du fit, lernst zu kämpfen.

Wir müssen es erst lernen, uns so zu bewegen, daß wir in der Lage sind, kämpfen zu können. Es ist generell so, je mehr Kraft beim Kämpfen und Raufen zum Einsatz kommt, um so mehr steigt das Verletzungsrisiko. Kämpfen lernen heißt, sich effektiv bewegen zu lernen! Dafür sind spezielle Übungen notwendig, die die Teilnehmer dazu befähigen, diese Bewegungen zu erlernen.

Werden sie dann in die freie Anwendung übertragen, sprich beim Raufen und Kämpfen, ergibt sich daraus ein äußerst effektives Fitness-Programm! Warum? Weil beim Raufen stets der ganze Körper zum Einsatz kommen muß, ein "ganzheitlicher Sport" also. Alle Muskelgruppen werden gefordert, keine Gelenke übermäßig beannsprucht.

.... was Dir vielleicht einmal den Hintern retten kann. Leg es aber nicht darauf an!

Nicht jeder, der Kampfsport betreibt und vielleicht sogar ein erfolgreicher Wettkämpfer ist oder war, kann sich bei einer Konfrontation mit roher, unvorhergesehener Gewalteinwirkung erfolgreich selbst verteidigen. Kampfsport und der Umgang mit Gewalt sind einfach zwei verschiedene Dinge, die so gut wie gar nichts miteinander zu tun haben!

Gewaltprävention und Umgang mit Gewalt muß speziell (machen wir in separaten Einheiten und Seminaren) und unabhängig vom normalen Raufen und miteinander Kämpfen gelehrt und geübt werden, weil dafür ganz andere Trainings-Methoden angewandt werden müssen.

Es geht hier um ganz andere Dinge, die beim Üben eine Rolle spielen, Sachen wie Umgang mit Stress, Aufmerksamkeit, Cleverness, aber auch das Erreichen einer entsprechenden Einstellung zur Situation sind sehr wichtig.

Technische Aspekte, die beim sportlichen miteinander Raufen so wichtig sind, spielen in einer Gewaltsituation hingegen in den allerwenigsten Fällen eine Rolle.

Eines aber hilft allerdings sehr bei der Gewalteinwirkung durch fremde Menschen, wenn ich kämpfen kann: die Körperlichkeit mit all ihren Auswirkungen, wie unkooperativer und unvorhersehbar agierender Gegner, Körpergeruch, Körpergewicht, Einschränkung der Bewegungsmöglichkeiten usw. DAS sind alles Dinge, denen ich beim freundschaftlichen Raufen auch ausgesetzt bin und damit ständig Umgang habe. Das ist eine große Hilfe, wenn es in einem Ernstfall dazu kommt, um seine Gesundheit oder sogar um sein Leben kämpfen zu müssen.

Generell ist Kämpfen und raufen lernen mit das sinnvollste und wertvollste, was man in seinem Leben tun kann!

Beim Raufen ist man ständig gezwungen, sich auf neue Situationen einzustellen, auf andere Leute, andere Aufgaben, andere Umstände der eigenen Befindlichkeit. Das heißt nichts anderes, als daß ich mich FLEXIBEL der jeweiligen Situation anzupassen lerne!

Flexibel im Kopf und natürlich mit meinem ganzen (!) Körper! Übrigens heißt die japanische Silbe "jû" bei Ju-Jutsu übersetzt genau das: Flexibel sein!

Das hilft uns auch im Alltag, wenn eine schwere und unbekannte Herrausforderung auf Arbeit oder im privaten Leben ansteht oder im Studium eine Prüfung: Beim Kampfsport lerne ich, diesen Stress zu bewältigen, lerne, damit umzugehen.

Öffnungszeiten

Mittwoch 18:00 Uhr - 19:30 Uhr
Freitag 17:00 Uhr - 18:30 Uhr
Samstag nach Absprache