Musikinstrumentenbau seit über 350 Jahren

Seit mehr als 350 Jahren ist die wirtschaftliche Entwicklung Markneukirchens eng mit dem Musikinstrumentenbau verbunden. Ausgehend vom Streichinstrumentenbau folgten Zupf-, Holz- und Blechblasinstrumentenbau. Noch immer werden darüber hinaus Bestandteile und notwendiges Zubehör wie Kinn- und Saitenhalter, Bogenfrösche, Mechaniken, Stege, Mundstücke, Taschen und Etuis im Raum Markneukirchen hergestellt. Takt- und Trommelstöcke, Musikspielwaren, klassische und moderne Perkussionsinstrumente sowie das Orff’sche Instrumentarium runden die Produktpalette ab.

Markneukirchen ist als Zentrum des deutschen Orchesterinstrumentenbaus ein Begriff in der Musikwelt. In rund 100 Betrieben in und um die Musikstadt werden die Erfahrungen vogtländischer Handwerksmeister fortgeführt und stetig weiterentwickelt. So werden die Instrumente aus dem Musikwinkel zu einem qualitätsvollen Kleinod.

Aufgrund seiner Einmaligkeit an Vielfalt und Konzentration wurde der traditionelle vogtländische Musikinstrumentenbau in Markneukirchen und Umgebung im Jahr 2014 in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Im Dezember 2018 berichtete das Handwerk-Magazin über den vogtländischen Musikinstrumentenbau in Markneukirchen und Umgebung. Hier geht's zum Video

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