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Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen e.V.

Der Internationale Instrumentalwettbewerb Markneukirchen wird im jährlichen Wechsel zwischen Saiten- und Blasinstrumenten (jeweils zwei Instrumente) ausgetragen und dient der Nachwuchsförderung junger Instrumentalisten. Er steht auf hohem künstlerischen Niveau und wird von der Fachwelt als bedeutsames Ereignis angesehen. Vordere Plätze bedeuten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fast immer den Sprung in die Internationalität und werden als Gütesiegel gewertet. Die große jährliche Resonanz beruht nicht zuletzt auf dem einmaligen Flair, geprägt von besonderem Profil und besonderem Reiz, der Wechselbeziehung zwischen Handwerk und künstlerischem Tun.

Kontakt

Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen e.V.
Am Rathaus 2
08258 Markneukirchen
Ansprechperson: Carola Schlegel
Tel.: +49 (0) 37422 41161
Fax: +49 (0) 37422 41169
E-Mail: instrumentalwettbewerb@markneukirchen.de
Web:

Beschreibung

Der Internationale Instrumentalwettbewerb Markneukirchen wird in einem weltbekannten Zentrum des Orchesterinstrumentenbaus ausgetragen. Hier im "Musikwinkel" werden seit 350 Jahren Meisterinstrumente in anerkannt hoher Qualität gebaut; die Wurzeln des Wettbewerbes liegen in dieser langen, lebendigen Tradition. Der Wettbewerb hat sich nach bescheidenen Anfängen eines Geigerwettstreites in den Jahren 1950 bis 1956 und seit 1966 zu einem Wettbewerb von internationaler Bedeutung entwickelt und wurde 1993 würdevoll in die Reihe angesehener Musikwettbewerbe der "WORLD FEDERATION OF INTERNATIONAL MUSIC COMPETITIONS", GENF (Mitglied sind weltweit mehr als 100 Musikwettbewerbe), aufgenommen.

Der Markneukirchner Musikwettbewerb wird im jährlichen Wechsel zwischen Saiten- und Blasinstrumenten (jeweils zwei Instrumente) ausgetragen und dient der Nachwuchsförderung junger Instrumentalistinnen und Instrumentalisten. Er steht auf hohem künstlerischen Niveau und wird von der Fachwelt als bedeutsames Ereignis angesehen. Vordere Plätze bedeuten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fast immer den Sprung in die Internationalität und werden als Gütesiegel gewertet. Seinen guten Ruf und seine große Anziehungskraft beweist der Wettbewerb auch durch ständig steigende Anmeldezahlen.

Die große Resonanz beruht nicht zuletzt auf dem einmaligen Flair, geprägt von besonderem Profil und besonderem Reiz, der Wechselbeziehung zwischen Handwerk und künstlerischem Tun.

Es werden immer wieder neue Kontakte geschaffen zwischen denen, die ihr Instrument meisterlich beherrschen und spielen können, und den Markneukirchner Musikinstrumentenbauern, die diese Instrumente mit künstlerischer Fertigkeit meisterhaft bauen. Durch die Gewinnung führender und weltbekannter Persönlichkeiten als Wettbewerbspräsidenten wie Professor Manfred Scherzer (Streicher, 1985-2003), Professor Peter Damm, Dresden (Bläser, 1986-2018), Professor Julius Berger, Augsburg (Streicher, 2003-2018 und seit 2021), Prof. Thomas Selditz (Streicher, 2018-2021) und Prof. Christian Lampert (Bläser, seit 2018) als Präsidenten des Wettbewerbs und zahlreicher renommierter Musikpädagoginnen und -pädagogen sowie Künstlerinnen und Künstler für die internationale Jury hat der Leistungsvergleich an internationaler Anerkennung gewonnen.

Der weltbekannte Dirigent und langjährige Gewandhauskapellmeister Prof. Kurt Masur hatte 2005 das Ehrenamt des Schirmherrn des Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen übernommen. Nach dessen Tod konnte mit dem Wettbewerb 2016 der renommierte Dirigent Christian Thielemann als Schirmherr gewonnen werden. Gemeinsam mit ihm hat 2019 zum wiederholten Male Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst dieses Amt ausgeübt nachdem bereits die Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich sowie die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Prof. Sabine von Schorlemer dieses Amt inne hatten.